Einladung zur 7. Mitgliederversammlung
am 23. Oktober 1999
Ort: Hotel Mercure Bregenz
Zeit: 16.00 Uhr (anschliessend an IBMV GV)
Traktanden:
1. Begrüssung. Wahl der Stimmenzähler
2. Protokoll der MV vom 24.11.1998
3. Jahresbericht des Präsidenten
4. Jahresrechnung 1998/1999
5. Festsetzung des Jahresbeitrages
6. Entlastung des Vorstandes
7. Anträge
8. Jahresprogramm
9. Mitteilungen, Diverses, Umfrage
Anträge an die Mitgliederversammlung müssen spätestens
10 Tage vor der Versammlung schriftlich
dem Vorstand eingereicht werden. (Adresse: IBMC, Postfach 113,
CH-8272 Ermatingen).
Der Präsident: Walter Ammann
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Gegen eine Erhöhung der Gebühren
für Bootsliegeplätze wehren sich jetzt die Wassersportler
aus dem Kanton Schaffhausen. 1998 nahmen die Schaffhauser Stimmbürger
das von der Regierung vorgeschlagene Wasserwirtschaftsgesetz
mit einer grossen Mehrheit an. Im Vorfeld dieser Abstimmung war
die Gegnerschaft nicht zu hören, doch wurde das Referendum
ergriffen. Was war geschehen? Die betroffenen Kreise, wie Bootsbesitzer
und deren Clubs, wie aber auch der Wassersport-Verband Schaffhausen,
hatten schlicht übersehen, dass mit diesem neuen Gesetz
die Regierung die Liegeplatzgebühren in einer Verordnung
festlegen und auch erhöhen kann.
Diese nun enorm höheren "Wassermieten" für
Boote haben den Wassersportverband veranlasst, über Möglichkeiten
zu leider etwas späten Reaktionen nachzudenken. In der Vorstandssitzung
vom 9. Juni wurde jetzt ein interner Jurist beauftragt, ein Normenkontrollverfahren
einzuleiten um diese unverhältnismässige, viele Kleinbootbesitzer
hart treffende Verordnung zu überprüfen. Spontan erfolgten
von den sieben an der Sitzung anwesenden Clubvertretern Geldzusagen
in Höhe von 3600 Franken. Ferner wurde ein Pressesprecher
ernannt, der an einer diesbezüglichen Konferenz die Anliegen
der Einsprecher offenlegen wird.
Der IBMV-Vorstand hatte bereits im Vorfeld der laufenden Diskussionen
beschlossen, auf Anfrage des Boots-Clubs Schaffhausen (BCS),
sich mit 50 Prozent an den Abklärungen der Verfassungsmässigkeit
zu beteiligen in der Meinung, dass überhöhte und unverhältnismässige
Belastungen hauptsächlich für kleine und mittelgrosse
Boote jeglicher Art nicht akzeptabel seien.
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